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Imperva – 2019 Cyberthreat Defense Report

Der sechste jährliche Cyberthreat Defense Report (Bericht zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen) der CyberEdge Group bietet tiefe Einblicke dazu, wie Fachleute im Bereich IT-Sicherheit Cyber-Bedrohungen empfinden und wie sie diese bekämpfen wollen. Der auf einer im November 2018 durchgeführten Umfrage unter 1.200 Entscheidungsträgern und Praktikern im Bereich IT-Sicherheit basierende Bericht liefert zahllose Einblicke, die IT-Sicherheitsteams nutzen können, um ein besseres Verständnis zu entwickeln, wo ihr Empfinden, ihre Prioritäten und ihre Sicherheitslage im Vergleich zu denen ihrer Kollegen einzuordnen sind.

Beachtliche Erkenntnisse

  • Wir geben den Ton an. Bereits das zweite Jahr in Folge wurde Web Application Firewall (WAF) als die am weitesten verbreitete Anwendung und Datensicherheitstechnologie ermittelt.
  • Unsicherheiten beseitigen. Das Entwickeln und Testen sicherer Anwendungen ist ein Sicherheitsprozess, der Unternehmen die größten Probleme bereitet. An zweiter Stelle steht die Erkennung von Insiderangriffen.
  • Ein leistungsstarkes Paar. Sicherheitsanalysen und Bedrohungserkennungsdienste werden effizient zusammengeführt, da für das Jahr 2019 die Übernahme von Top-Sicherheitsmanagement- und Unternehmenstechnologien geplant ist.
  • Stets auf dem neuesten Stand. Mehr als vier von fünf Befragten sind der Meinung, dass maschinelle Lernverfahren und künstliche Intelligenz beim Kampf zur Ermittlung fortschrittlicher Cyberbedrohungen eine wichtige Rolle spielen.
  • Unter Druck. Vier von fünf Unternehmen (84,2 %) leiden unter einem Defizit an qualifiziertem IT-Sicherheitspersonal. Gleichzeitig kämpfen Sicherheitsteams mit einem wachsenden Berg an Sicherheitsdaten.

Die Konfrontation mit dem Unvermeidlichen
Die Schlussfolgerung, dass kein Unternehmen vor Cyberattacken sicher ist, war noch nie so eindeutig. Auf die Frage, wie oft das eigene Unternehmen im vergangenen Jahr schätzungsweise einer erfolgreichen Cyberattacke erlegen ist, gaben fast vier von fünf Befragten (78 %) mindestens einen Vorfall zu, wobei mehr als ein Drittel (32 %) sogar wenig beneidenswerten sechs Cyberattacken zum Opfer fielen. Die Zukunftsaussichten sind genauso düster: Nur 12 % halten es für „unwahrscheinlich“, dass das eigene Unternehmen 2019 einem Cyberangriff zum Opfer fällt. Erfolgreiche Angriffe sind heutzutage nicht zu vermeiden. Daher ist es wichtig – oder sogar unvermeidlich –, dass Unternehmen sinnvolle Schritte zur Beschleunigung von Bedrohungserkennung und anschließender Reaktion unternehmen.

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